Antonia Hilke

Antonia Hilke  (* 19. November 1922 in Berlin ; † 3. September 2009 in Hamburg ) eine deutsche Modejournalistin .

Leben

Antonia Hilke HAT Eine jüdische Mutter, sich Weshalb 1941 nach DM Abitur, Nichte studieren gewagt. Sie besuchte stattdessen in den jahren 1942 und 1943 Kunstschule  Kunst und Werk – Privat Schule für Gestaltung  in Berlin-Schöneberg, als die Renommierte Welche Schule Reimann in den jahren des Dritten Reich bis Zu Ihrer kriegsbedingten Zerstörung weitergeführt Wurde.  [1]  Gegen Kriegssende arbeitete Hilke vor ein paar Jahren in einer Rüstungsfabrik.

Nach Dem Krieg lebte sie in Hamburg, Wo Sie ab 1950 Zeichnerin von Illustrationen und Vignetten für diverse Tageszeitungen (ua Die Welt ) tätig war. Durch das sie Zufall Bekam Angebot, für den NWDR (aus dem der später NDR und der WDRhervorgingen) Eine zum Testsendung Theme – Modus zu moderieren Drüsen. Aus diesem anfänglichen Versuchsprogramm Wird die Fernsehsendung  Neues vom Rond Point  , die vier Jahren nach ihrer Absetzung als  Neues vom Kleidermarkt  wiederbelebt Wird. Hilke erdrosselt, dafür, Kleider in Echtzeit zu zeichnen.

Hilke war in zweiter Ehe mit Henri Regnier emporgehoben, der junge Jahre Unterhaltungschef des NDR wird angeklagt. Sie war Mutter von zwei Kindern, die wieder eingestellt werden. Nach über 30 Jahren Modejournalismus legdete sie 1990 ihre Arbeit beim Fernsehen. 2009 starb sie mit 86 Jahren in Hamburg.

Bedeutung

Wenn Moderatorin der ARD -Sendungen  Neues vom Rond Point  und  Neues vom Kleidermarkt  berichtet sie über Jahre dreißig lange Zweimal im Jahr über aktuelle Trends aus der Mode -Metropolen Paris und Mailand . Mit diesen „Einzigen Intellektuellen Mode-Magazin, schlecht bekannt als“ (FAZ), war der weiseste deutsche Modejournalist. Eine besondere Art der Präsentation in einem weißen Fernsehstudio , das Ganze auf Dekorationen verzichtete.

Weblinks

  • Antonia Hilke in der Internet Movie Database (englisch)
  • Nachruf in der BZ vom 15. September 2009.

Einzelstunden

  1. Hochspringen↑ Swantje Wickenheiser, das Reimann-Schule in Berlin und London (1902-1943) unter besonderer Berücksichtigung von und Mode- Textilentwurf, Bonn 1993, S. 151f. / Swantje Kuhfuss-Wickenheiser, die Reimann-Schule in Berlin und London 1902-1943. Eine Jüdisches Unternehmen Art und zur Designausbildung internationale Prägung bis zur Vernichtung durch das HitlerRegime, Aachen 2009, ISBN 978-3-86858-475-2 , S. 111 f., 535

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