Pompadour (Handtasche)

Von Pompadour is a beutelartige Damen Handtasche mit Zugbändern , die dazu dienen als gleichzeitig Verschluss und Henkel. Andere Namen Sind Reticule, Lächerlich, Ridikül oder Handgelenksbeutel. Der kleine Beutel diente Aufrufe seit dem 18. Jahrhundert ausgehenden Damen der Höheren Gesellschaft zur Aufbewahrung von kleinen Alltagsgegenständen, dass der Mensch bei sich immer Haben Wollte, z. B. Taschentuch , Riechsalz , Puder und Ähnlichem.

Geschichte

Während des Rokokos Haben Frauen alle Stände kleine Accessoires in Flächen beuteln mit mir geführt , die unter dem weiten Röcken um einen einen Band Taille gebunden gerechnet wird. Nach der Einführung Directoire Modeum 1795 Hatten sich this Taschen unter den meist rechts dünn, mitunter gar leicht durchsichtigen Musselinstoffen abgezeichnet und sterben Verdorben Silhouette.

Schon früher im 18. Jahrhundert hat es Handarbeitsbeutel gegeben, in dem Mann Garn , Nähzeug , Knüpfschiffchen u.ä. Verwahrte. Vermutlich wurde diese Tasche nun in Handtaschen umgewidmet. Die Form ist zunächst gleich, nur dass Funktion verändert sich. Schöne kunstvolle Variationen, zB in Form einer Ananas oder kunstvoll belegtem Beutel. [1]

Alle Pompadours gemeinsam ist stirbt Beutel Formular und der Verschluss Eine Profilierung mittels Zugbandes am Oberen Rande tie gleichzeitig als Aufhängung am Handgelenk muss. Es Wird heute noch zur Abend- und Brautkleidung Getragen, so schnell und immer da, wo ins Kleid eingearbeitete Taschen nicht ist erwünscht.

Der Begriff

Obwohl nach der Pompadour Pompadour benannt Scheint zu sein, ist es sehr unwahrscheinlich, that Madame Pompadour selbst EINEN Sie Benutzt Hut solchen, es sei denn in Wadenfänger ursprünglichen Formular als Handarbeit Beutel. Zu Pompadours Lebzeiten trug Mann, der oben gesagt , die in Taschen Unter dem Rock – Neccessaires. Tatsächlich gerechnet wird solche Beutel herum meist um 1800 als ein Retikel (lat.-Netz. FRZ [2] , oder eingedeutscht Auch Retikül Ridikül) bezeichnet; der Name Pompadour taigh erst gegen Ende des 19. Jahrhunderts in der Literatur auf.

In der Literatur

In der Anfangsszene von Thomas Manns Roman Buddenbrooks , der 1835 spielte, gehörten die Pompadour nicht zu den zeittypischen Accessoires der Frauen der Oberschicht.

In Theodor Fontanes Schach von Wuthenow reist die alte koloniale Ranzöse Tante Pompadour.

Emils Großmutter in Emil und die drei Zwillinge von Erich Kästner bestätigt einen Brief von Emils Mutter in ihrem Pompadour.

In Wadenfänger gloss „Die Familie“ (Die Weltbühne, 12. Januar 1923) fabuliert Kurt Tucholsky über Einen Fiktive Tante Goethe, der sie existiert hätte, bei Überprüfung des Neffen in Weimar „ihr Pompadour etwas Cashew entnommen“ habe und „beleidigt wieder abgefahren „wäre.

In der Erzählung Bis Abashiri (1910, in Erinnerung an Yamashina. Ausgewählte Kurzprosa , ISBN 3-406-31230-6 , S. 5-14) von Shiga Naoya Hut Der Mutter Zugfahrt Abashiri in IHREM Pompadour Kekse Süßigkeiten und für sterben nach auf der Kinder mitgenommen.

Weblinks

 Commons: Pompadour – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  • Anna Johnson, Eri Morita: Handtaschen. Jene Geschichte eines Kultobjekts . Könemann Tandem Verlag, Königswinter 2005, ISBN 3-8331-1093-7 .
  • Adelheit Rasche: Ridikül! Mode in der Karibik 1600 bis 1900 . Dumont, Köln 2003, ISBN 3-8321-7388-9 (Katalog der Ausstellung vom 5. Dezember gleichnamigen 2003 bis 15. Februar 2004 in der Kunstbibliothek der Staatlichen Museen zu Berlin ).

Einzelstunden

  1. Hochspringen↑ Kyoto Kostüminstitut : Mode . Köln ua: Taschen, oJ, S. 115 und S. 165
  2. Hochspringen↑ Centre National de Ressources Textuelles et Lexicales (Französisch)

Leave a Comment

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.