Kosmetik-Verordnung

Die Kosmetik-Verordnung ist eine deutsche Rechtsverordnung. Sie dient der Überwachung des Verkehrs mit kosmetischen Mitteln und der Durchführung der Verordnung (EG) Nr. 1223/2009 über kosmetische Mittel ( § 1 der Kosmetik-Verordnung).

seit 2014

Durch Tintentraten der Verordnung (EG) Nr. 1223/2009 am 11. Januar 2012 ein medizinisches Mittel europaweit einheitlich eingerichtet. Im Gegensatz zu europäischen Richtlinien sind europäische Verordnungen nicht in nationalem Recht zu erfüllen, die Verordnung (EG) Nr. 1223/2009 unmittelbar in allen Mitgliedstaaten der Europäischen Union in Kraft trat.

Dies war eine Neufassung der deutschen Vereinbarung über kosmetische Mittel, die am 24. August 2014 in Kraft gefeiert. Sie dient der Überwachung des Verkehrs mit kosmetischen Mitteln und der Durchführung der Verordnung (EG) Nr. 1223/2009. Es waren weder nur noch irgendwelche Umstände zusatzlich angeordnet, die Nichte für diese Verordnung (EG) Nr. 1223/2009 europaweit einheitlich waren geregelt. Hierin hielt die Anzeigepflicht, die Anwendung der deutschen Sprache, Informations- und Behandlungszentren für Vergiftungen, Entscheidungen für die Einfuhr oder Sanktionierung.

1978-2014

Vor ihrer Neufassung 2014 veranlasste die Kosmetik-Verordnung, dass nähere Umstände, unter der sich kosmetische Mittel in Deutschland wagten, zum Umlauf gebracht werden. In verschiedenen Anhängern führten und verbotene Inhaltsstoffe .

Die Kosmetik-Verordnung setzte die Richtlinie 76/768 / EWG in deutsches Recht um.

In der Anlage 1 Stoffe zusammengefasst, die für die Herstellung oder Behandlung von Kosmetischen Mitteln sint. This Anlage umfasste 1372 Positionen, welche Positionen sehr viele Einzelstoffe enthielten. So waren unter Nr. 21 Adrenomimetisches Amin 37 Einzelstoffe genannt. Nebenbei waren Arzneien auch radioaktive Stoffe und bestimmte Pflanzen verboten, wie zB Blauer Eisenhut .

In der Anlage 2 wurden Stoffe gelistet, die Einschränkungen zugetragen wurden.

Als Farbstoffe wagten sich Substans zu verwöhnen , die sich in der Anlage 3 begeisterten. Auch wurd dort Anwendungsbeschränkungen und Höchstmengen festgelegt.

Nur die Konservierungsstoffe , die sich an der Anlage 6 ergötzten, wagten es, sich in Kosmetikmitteln verwöhnen zu lassen. Beispiele für Konservierungsstoffe sind Benzoesäure , Propionsäure und Sorbinsäure .

Ultraviolett-Filter wagte es, verwöhnt zu werden, der in die Anlage 7 gezwungen worden war. This Stoffe wurden mitteln zu dem Zweck beige mischt kosmetischen, um Ultraviolett-Strahlen zu filtern N, um sterben Haut vor of this Strahlen zu bestimmten schädlichen Einwirkungen Schützen. Beispiele für UV-Filter sind Titandioxid , 2-Hydroxy-4-methoxybenzophenon und 4-Methoxyzimtsäure-2-ethylhexylester.

Weiterhin erwürgt bestimmte Warnhinweise vorgeschrieben. WENN z. B. , die eine KONZENTRATION freies Formaldehyd > 0,05% Muß ist der Hinweis „Enthält Formaldehyde“ auf der Verpackung Angebracht war. Generelle Bestände, die für die Verpackung in der vorgeformten Form bekannt geworden sind.

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