Farbtypenlehre

Das Farbtypenlehre is a Theory, die anhand von Hautton , Augen- und Haarfarbe Eine Zuordnung bestimmter Farbtabellen für Kleidung und Make-Up , aber Auch zunehmend Innenarchitektur herstellt. DAMIT sollte die aussehen bestimmten Einen Mensch über seine Zuordnung zu Einem Farbtyp mit Seinem Leben und Äußeren Umfeld harmon Drüsen. Beruflich Wird anwendung of this erweiterten Farbsysteme sterben Farbberatung genannt, ein Teil der Farb- und Stilberatung .

Historische Entwicklung

Farbenkreis , Aquarellierte Federzeichnung von Goethe, 1809
Original: Freies Deutsches Hochstift – Goethe-Museum im Goethe-Haus , Frankfurt
Farbkreis von Johannes Itten , 1961

BEREITS Goethe Beschäftigt ich im Austausch mit Malern und Philosophen intensiv with the Phänomen Farbe , Wobei es von der Einheit der Natur und im ausgehen gesuchte Widerspruch zu Newton Position.

Eine der Theorien zur Einteilung von Menschen in Farbtypen geht auf den Schweizer Maler, Grafik Iker Kunstpädagogen und Johannes Itten (1928) zurück. Ittens Studenten für seine Forschungen zum zusammenhang von Formular Farbe und ihre individuelle Vorstellung von Harmonischen Farben Zeiten sollten. Itten befand sich nicht im Raum, so Wusste es Nichte, WELCHE von WEM Gefertigt Arbeit Würde, zumal die Arbeiten auch nicht signiert waren. Bei der Übung Farbzusammenstellungen vergleicht es die Blätter mit AUSSEHEN, Hautton, Haarfarbe Augenfarbe und der Schüler. Dabei ordnete dort erstaunlicherweise die jeweiligen Farbakkorde die entsprechenden Schüler richtig zu, Worauf es , die unterschiedlichen Auswirkungen von Farben Auf die Menschen von Gesichtszüge untersuchte.

Später Würde darauf an aufbauende Kunstakademien in den USA Einer Farbtypenlehre Entwickelt. Jeder Mensch Hut hat einen Hautertonerton , welcher von Geburt an Erle und sich im Laufe des Lebens nicht verändert.

Einteilung nach Haut- und Farbtypen

Obwohl die Menschlichen hautfarben in Einem Bereich Breite Unterschiedlich Ist, Wird beim Unterton auf zwei-Haupt Varianten Begrenzt. Mit warmtonig Ist sehr selten oder gelblich vorkommende rötlich unterlegte hautfarben bezeichnet, mit kalttonig entsprechend den unterlegten Hautton bläulich. NEBEN diesem Blauwert für sterben Einteilung der Haupt – Klassen waren hautfarben Außerdem nach ihrer intensity und DM Lichtwert des jeweiligen Farbtonesunterteilert. So wurden vier Farbtypen versteigert, die in der Anlehung an die vier Jahreszeiten sans. DAMIT waren aufgrund der Harmonie Jahreszeit mit der Ähnlichkeit der Farben liefen und dort die Jeweils vorherrschend Farbtönen „Handliche Bezeichnungen“ Gebildet.

Warmtoned

Frühlingstyp
  • Heller Typ mit wärmem (goldener Rosmarin) Hellton und heller Haarfarbe mit goldenen bis roten Reflexen. Der Teint ist zart und bräunt schlecht. Sommersprossen können Gabeln.
  • Augenfarben: Hellgrün, Hellbraun.
  • Gut Harmonie funkelnde Farben: Lindgrün, Frühlingsgrün, Champagner, Honig, Cognac, Türkis, Aqua Marin, Aprikose, Lachsrot, Hummerrot, Mohnrot, Gold
Herbsttyp
  • Gedeckter Typ mit wärmendem (golden-rosigem) Teint und rotbraunen, roten oder mittleren bis dunkelblonden Haaren mit goldenen Schimmern oder einem Honigton. Der Teint ist zärtlich, schnell macht sonnenbrand. Sommersprossen können Gabeln.
  • Augenfarben: Braun, Grün.
  • Gut harmonisierende Farben: Rostrot, Kupferrot, Kastanienrot, Olivgrün, Tannengrün, Goldbeige, Kamel, Rehbraun, Schokobraun, Senfgelb, Petrolblau, Kupfer

Kalttonig

Sommertyp
  • Blaster Typ mit kühlem Haar (bläulich-rosigem) Hautton und Haarfarbe mit aschigen Reflexen
  • Augenfarben: Blaugrün, Blaugrün, Graugrün, Graublau, Grau, sehr selten Graubraun
  • Gut harmonisierende Farben: Jeansblau, Himmelblau, Silbergrau, Taupe , Lila, Flieder, Lavendel, Rosétöne, Himbeerrot, Mintgrün, Schilfgrün, Platin
Wintertyp
  • Typ mit kühlem (bläulichem oder olivfarbenem) Hautton und hellen bis dunklen Haarfarben. Von sehr schnell bräunend bis gar nicht bräunend kommt alles vor.
  • Augenfarben: Jede Augenfarbe möglich.
  • Gut harmonierende Farben je nach Lichtwert: Weiß, Schwarz, Pink, Magenta, Purpur, Krokus, Kirschrot, Smaragdgrün, Chromgrün, Zitronengelb, Enzianblau, Royalblau, Nachtblau, Lavendelblau, Kornblumenblau, Violett, Eisfarben wie Eisblau, Eisrosé, Silber. Ggf. auch Neonfarben.
  • Die meisten mediterranen, asiatischen und dunkelhäutigen Menschen gehören dem Wintertyp an

Individuelle Farbberatung

Die klassische Einteilung in vier Jahreszeiten wurde bereits in den 1980er Jahren zur „Individuellen Farbberatung“ im Rahmen der Farb- und Stilberatung erweitert. Diese ist notwendig, wenn sich eine Person nicht ausreichend in das klassische Farbbild der symbolischen vier Jahreszeiten einordnen lässt. Die Palette der individuellen Farbskala des Farbmischtyps ermöglicht ein erweitertes Farbbild. Es erfolgte eine Erweiterung um den hellen Typen, den dunklen Typen und weitere Mischtypen. So wird besser auf die individuelle Persönlichkeit abgestimmt, indem optimale Zwischentöne in die Farbberatung einbezogen werden. Die Dokumentation erfolgt über variable Farbpässe. Die Farbberatung wurde entsprechend der Vielfalt der Menschen individueller.

Zu beachten ist, dass Wirkung und Einordnung von Farben entscheidend von der jeweiligen Beleuchtung abhängen (siehe Farbwiedergabe). So wird bei einer Beratung eine Beleuchtung in einem natürlichen Tageslichtspektrumangestrebt. Ebenso ist die Farbrezeption stark von subjektiven Faktoren abhängig (siehe Farbwahrnehmung, Rot-Grün-Sehschwäche).

Trends und Entwicklungen

  • Mögliche Beziehungen zwischen menschlicher Psyche und Farben hat der Schweizer Psychologe Max Lüscher untersucht. Er leitete daraus mit seinem Lüscher-Farbtest ein System ab, um aus bevorzugten Farbtönen und Farbbeziehungen einer Testperson auf deren Charaktereigenschaften und Eignungen für bestimmte Aufgaben schließen zu können.[1] Die kulturelle und erzieherische Prägung bleibt durch die grundsätzliche Festlegung von Beziehungen zwischen den Eigenschaften einer Personen und ihrer Farbstruktur unbeachtet. Die Lüscher-Methode ist allerdings nicht unwidersprochen, zumal sie zu einem kommerziellen System ausgebaut wurde.
  • Die Analyse der Farbtypen wird zunehmend individueller gestaltet. Es werden die Eigenfarben unter Bezug auf Haut-, Augen-, Augenbrauen- und Haarfarbe bestimmt und in den Farbtyp übersetzt. Diese individuell angepassten Farbentsprechungen werden in eine individuell angepasste Farbpalette übertragen. Damit ergibt sich unabhängig von den Jahreszeit-Typen ein System aus 26 verschiedenen Typen, die wiederum untereinander mischbar sind und das nach oben offene, individuelle System ergeben. Die Vielfalt menschlicher Erscheinungsweisen kann dadurch viel schöner unterstrichen werden.[2]

Literatur

  • Karin Hunkel : Ganzheitliche Farbberatung. Ein Ratgeber zur Adresse Farbentscheidung (= Schirner-Taschenbuch, 67470). Schirmer, Darmstadt 2005, ISBN 3-89767-470-X .
  • Veronika Wimmer : „Mein schönstes Ich. Persönlicher Stiller als Weg zum Selbst“ Kreuz-Verlag, Freiburg i.Br. 2014, ISBN 978-3-451-61261-9 .

Weblinks

  • Farbname: Farbnamen wählen, Glanz und verwandte Farben ablesen

Einzelstunden

  1. Hochspringen↑ Max Lüscher : Der Lüscher-Test. Persönlichkeitsbeurteilung durch Farbwahl. Rowohlt, Reinbek 1975, ISBN 3-498-03812-5 .
  2. Hochspringen↑ Veronika Wimmer: Mein schönstes Ich. Persönlicher Lautlos als Weg zum Selbst . Kreuz Verlag, Freiburg i.Br. 2014, ISBN 978-3-451-61261-9

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