Afrikanische Spitze

Afrikanische Spitze oder österreichische Spitze, Schweizere Spitze oft als bezeichnen, Ist Knüppelweg Cool, in erster Linie in Vorarlberg , Österreich war Hergestellt und in dem EINEM Afrikanischen Modewelt exklusiven Stand eingenommen HABEN. [1] [2] [3] Sie prägen insbesondere die Modekultur der Yoruba in Nigeria aber auch angrenzierende Volksgruppen in Westafrika. So dass Hausa in Nordnigeria, aber auch das Akan in Ghana, Kunden.

Geschichte

Am afrikanischer Kontinent ist für Mali eine 900 Jahre alte Sticktradition nachgewiesen. Eine frühe Gewinnung : textiler Techniken ging von Mali aus bis nach Liberia, Senegambien und bis zu dem Hausa in Nordnigeria. Kanu Krieg Handelsumschlagplatz between Yoruba Nupe und im Süden und die Volkern in Mauretanien, Nordafrika und die Welt Arabisch chen Mittleren im Osten die. [4]Die alten Städte Nordnigerias (Sokoto, Kano) und Malis (Djenné, Timbuktu) wurden ausgewogen Fernhandelsplätze, Auch für Stickereiwaren, Während des Saints Krieges wurden reiche Stickereien noch verpönt. Dies betrifft die wiederkehrende Oberschicht nach religiöser Kleidung. Der der der der Um Um Um Um best best best best best best best best best best best best best best best best best best best best best best Bis in entlegene Dörfer erdrosselt, teilweise mit edlen und sauren Materialien. Es ist ein Netzwerk aus Webern und Stickern in Westafrika. In Liberia war Cotton mit Woll- und Wollgarnen untergebracht.

Vorarlberger Stickerei

Bis in die 1970er Jahre war die Textilindustrie die Leitindustrie in Vorarlberg. 70% der Gesamtwertschätzung erwirkte Vorarlberg mit Textilien und Bekleidung. Im Jahr 1966 War in Einem Lustenauer Geschäftsmann Lagos , die bestickten Gewänder der Africa Collect aufgefallen. Dies bedeutet, dass die Geschäftsbeziehungen zwischen der Vorarlberger Stickereiindustrie und den Westafrikanischen Absatzmärkten intensiviert werden. [5] Vor allem die Geschäftsbeziehungen der Vorarlberger Sticker zu den Yoruba führten in Vorarlberg zu Exporten nach Nigeria. 1977 ging Lustenau als Jahr des „Nigeria-Schocks“ ein. Ein totales Einfuhrverbot in Nigeria führte den Händler in die Illegalität. Entdeckte Schmugglerware aus Lustenau wurde in Nigeria gebraten. [6]Heute ist Nigeria einer der Hauptmärkte für die Vorarlberger Aufkleber. Die Außenhandelsstatistik, Dass Textilien Österreichs Hauptexportgut im westafrikanischen Land sind. 2010 Stickereien im Wert von 55 Millionen € produziert. Nach Afrika wurden ca. 20 Millionen € exportiert. [7] Das Zahlen abgestanden Rückgang EINEN der Exporte, entdeckt Konkurrenz aus Asien hat den sich für Market. Im Jahr 2002 zahlte Exportiere von Stickereien 44,8 Millionen Euro nicht an Nigeria. Berücksichtigt man indirecten Exporte dass über Großhändler in Benin, England oder den Emiraten ihr Ziel Motivation und andere Mentalität, überstieg der Wert der Stickereien im vergangenen Jahr 55 Millionen Euro. [8]Diese Vorarlberger Stickereien aus Österreich drücken in hohem Maße das Erscheinungsbild der alten westafrikanischen Gesellschaft aus. Das Zentrum für die Stickereiproduktion liegt in Lustenau . Jahr für Jahr Reisen nigerianischen Kaufleute nach Lustenau, um die neuesten Kollektionen für ihren Heimatmarkt zu erwerben. [9] [10] Mit dem Handel der Yoruba, sich Stoffe und Designs weiter über das Gebiet Nigeria hinaus. Heute schreit Vorarlberg wie das viertgrößte Stickerei der Welt.

Literatur

  • HM Akou: Nationalismus ohne Nation: Das Kleid somalischer Frauen in Minnesota verstehen. In: Jean Allman (Hrsg.): Afrika gestalten: Macht und Kleiderpolitik. Bloomington: Indiana University Press, 2004, Seiten 50-63.
  • B. Gardi: Boubou c’est schick. Gewänder aus Mali und andere Länder Westafrikas. Kulturmuseum Basel. Basel: Christoph Merian Verlag, 2000.
  • G. Gerlich: Waxprints im soziokulturellen Kontext Ghanas. Arbeitspapier Nr. 54. Institut für Ethnologie und Afrikastudien. Johannes Gutenberg Universität Mainz, 2004
  • J. Gillow: Afrikanische Textilien. Farbe und Kreativität auf einem Kontinent. London: Thames & Hudson Ltd., 2003
  • ML Joseph: Einführende Textilwissenschaften. 2. Aufl. New York: Holt, Rinehart und Winston, 1972
  • Wirtschaftsstandort Vorarlberg Gesellschaft: Standortdokumentation, März 2011

Weblinks

 Commons: Ausstellung „Lustenau Lagos African Lace“ im Vorarlberg Museum Bregenz (2012-2013) – Sammlung von Bildern, Videos und Audio Studies

Einzelstunden

  1. Hochspringen↑ Zusammenfassung ProjektstudieEntdecken Vorarlberger Stickerei in Westafrika
  2. Hochspringen↑ Video zur Präsentation Projektstudie Entdecken Vorarlberger Stickerei in Westafrika
  3. Hochspringen↑ Trendy Africa – Austrian Fabrics: Das westafrikanische Erbe
  4. Hochspringen↑ Österreichische High-End-Qualitätsstickereien als integraler Bestandteil westafrikanischer Kulturen
  5. Hochspringen↑ Karin Schuh: Stickerei-Export nach Afrika . Online auf DiePresse.com vom 24. Juli 2010.
  6. Hochspringen↑ Walter Fink: Schöne Stoffe für schwarze Frauen . In: Vorarlberger Nachrichten vom 30. August 2013.
  7. Hochspringen↑ Vorarlberger Stickereien für Nigeria . In: Wirtschaftsblatt vom 10. April 2011.
  8. Hochspringen↑ Sylvia Maier: Aufkleber sind im Export Spitze ( Memento vom 4. Oktober 2013 im Internetarchiv ). Online auf Wirtschaftsblatt.at vom 22. Mai 2003.
  9. Hochspringen↑ Südwind – Made im Ländle für Nigeria
  10. Hochspringen↑ Westafrika neu entdecken will Vorarlbergs Stickeiwirtschaft

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