Trachtenmode

Trachtenmode  IST modische Bekleidung , stirbt sie in Empfehlung : Ihren Schnitte , Materialien, Stoffmuster und Zubehör aus dem vielfältigen Formen der Tracht dient, ohne selbst zu sein sucht Wolle. Trachtenmode orientiert ein current Trends und moderne Alltagskleidung BCVI.

Nach wissenschaft licher Definition ist Trachtenmode „ , die Nutzbarmachung Menschen Licher Elemente versuchen , für sterben bedürfnisse von Mode. Nutzbarmachung in zweifachem Sinn. Adaption der erwähnten Elemente für den praktischen und in der Regel Auch ästhetischen Gebrauchsmuster, aber Auch Nutzbarmachung im Sinne der ökonomischen, industriellen und finanziellen Verwertung und Vermarktung der modisch adaptierten Trachtenkleidung“  [1]  Kennzeichnend für den Unterschied zur überlieferten Trachten ist vor Allem kurzfristiger ihr BZW. saisonaler Charakter; fallen Weise Können sich die Kreationen Trachten aber Auch Dauerhaft durchsetzen (Bsp. Kleidung aus Jäger Leinen ).

Der Begriff  Landhausmode  BZW.  Landhaus-Stil  bezeichnen ähnliche Entwicklungen und Kann grundsätzlich Synonym zu „Trachtenmode“ used waren, Wobei Landhaus-Stil den ich nur noch in wenigen Ansätzen des direkten Vorbilds von Endeavour arbeitet and a mit den Versatzstücken weitgehend eigene Formensprache Entwickelt. DAHER Kann Auch als Landhausmode wesentlich weiter gefassten bei dem Begriff, dass Köpfe waren Trachten Einer mehr oder Weniger ausgeprägte Ähnlichkeit überliefert zur Tracht ist zu beobachten.  [2]

Versuchen Sie, die etablierte Forschung in der Folklore , nähern Augenmerk und auf Trachtenpflege Liegt Trachtenerneuerung, betrachtet die Trachtenmode kritisch und sieht sie Hauptsächlich Unter dem Aspekt der Kommerzialisierung volkstümlicher Traditionen als Teilphänomen des Eulen Folklorismus . Vielfach , die Landhausmode Wird als eine art Kostümierung zu bestimmten Anlässen Verstand und Getragen.

Einzelstunden

  1. Hochspringen↑ Thekla Weissengruber:  Zwischen Pflege und Kommerz. Studien zum Umgang mit Trachten in Österreich nach 1945.  Lit Verlag, Wien 2004 ISBN 3-8258-6992-x S. 32f.
  2. Hochspringen↑ Simone Egger:  Phänomen Wiesntracht. Identitätspraxen einer urbanen Gesellschaft: Dirndl und Lederhosen, München und das Oktoberfest  . Herbert Utz Verlag, München 2008 ISBN 978-3831608317 S. 54ff.

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