Kleidermode der Renaissance und der Reformation

Das 16. Jahrhundert, der Zeitalter der  Renaissance und Reformation  und Zeit des Geistigen Umschwunges, brachte auch eine Umgestaltung in der Tracht. Das Kostüm schloss die Körper nicht mehr eng umhüllen, in denen eine Person eingeladen wurde, im Haus zu leben.

Das Vorbild bietet Versuch von Landsknechten mit IHREM merkmale der Schlitzung und Fütterung. Hauptkleidungsstück von Men in of this Zeit um 1530 waren Wams , Hosen, Schaube und Barett . Wams bin fanden die Schlitze sich auf der Brust, Auf dem Rücken, BESONDERS aber eine den Ärmeln, Entweder überall oder nur Teilweise am Ellbogen und am Oberarm; während das aber beim Wams Singlet Durch Schlitze hervorschaute sterben, die Wurde ebenfalls geschlitzte Hose, BESONDERS in of this Zeit aufgekommene weite Oberschenkel Schlauch sterben, um sterben zu Blosse bedecken, mit Einem bunten, meist seidenen Stoff gefüttert.

Laura Battiferri; Angelo Bronzino , 1555/60

Auch sterben Schaube, die Ärmel bei den Vornehmen ganz oder Teilweise Verliert und nur von Bürgern und ihren von Gelehrter insbesondere mit Langen weite Ärmel Getragen Wird und mit Einem bis auf dem Rücken fallen ordnet Kragen aus Anderem Stoffe (meist Pelz) geziert verwirrte, Ferners welche jetzt stricken abgerundeten Schuhe (Bärenklauen, Entenschnabel, Kuhmaulschuhe ) Sowie das MIT Barett waren Schlitzen Versehen. Mit Hilfe der Schlitzmode Wird das Kostüm äußerst bunt.

Comb dazu that man jetzt von der Hose getrennte Strümpfe Häufig oder An einem Beine sowohl ein Bein mit bunten Breiten in Längsstreifen Farbenzusammenstellung (Gelb, Blau, Rot, Weiß u. A.) Trägt. Das mit Anfang tiefer, spitzer Latz versehener Wams Wird alsbald Viereckig ausgeschnitten, so that Auch die in dem Hals ersterem Fall freilassende Hemd hinaufrückte und der Hals mit Einem Krause umschloss. Das Mäntelchen Fersen sich nur bei der Jugend noch bis in das Zweite Jahrzehnt des 16. Jahrhunderts, der Schaube Dann räumte es das Feld Völlig.

Ebenso Veränderte sich in der das Reformations Kostüm der Frauen. Rock of Krieg an der Brust rund oder Viereckig ausgeschnitten Liess und das Hemd oder EINEN Einsatz gestickten Sehen; seit 1530 aber war es Wie bei der Männer suchen am Halse mehr geschlossen. Das Schleppe Kurze Würde, die Ärmel gerechnet wird jedoch Länger und gruselige, so that sich die halbe Hand bedeckte. Außerdem waren letztere Entweder nicht geschlitzt, mit Einem Aufschlag Versehen oder mit Schlitzen am Unterarm oder Ellbogen Versehen, wohl noch dazu an der Achsel, Ellbogen bin sowohl ein oder Paare quer durchschnitten und wieder angenestelt , so that das Hemd bauschig hervorquoll.

Wenn Kopfbedeckung trüge den Männer Krawatte Barett, Dachs Landsknechte in Flacher Formular schief gern auf einem Ohr setzt Und dann mit Einem Sturm Band unter Kinn oder an der Kalottebefestigte. Die Frauen trugen die Haube , seit 1520, dass Calotte und ausstehen das Barett nach Art der Landsknechte.

Literatur

  • Jacqueline Herald:  Renaissance-Kleid in Italien 1400-1500.  Bell & Hyman, London 1981, ISBN 0-7135-1294-6

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