Heinrich Cohen

Heinrich Cohen  (* 31. März 1869 in München ; † 18. Mai 1940 eben) war ein deutscher Textilhändler. Führer das ab 1821 als bayerischer Hoflieferant anerkannte Unternehmen im Zentrum von München. Cohen war jüdischer Glauben .

Leben

Heinrich Cohen Würde als Sohn Heinrich von Cohen in München und Krieg von der nur Amschel Benjamin Cohen geboren Waller , Dessen Sohn Aron further Benjamin Cohen Mitte 1850 mit Seinem Unternehmen nach München expandiert.

Heinrich Cohen Krieg in erster Ehe mit Lili verriet und heiratete nach ihrem Tod 1928 seine Haushälterin Maria Krämer (1889-1934). Aus der ersten Ehe stammen die Söhne Ludwig Max (1905-1924) und Fritz Ignaz. Fritz Ignaz Cohen wurde am 30. Juni 1940 das Isar-Amper-Klinikum München-Ost , das unter der Leitung von Hermann Pfannmüller Position eingeliefert und am 20. September 1940 deportiert gut gedeiht.

Am 18. Mai 1940 erklärt Heinrich Cohen im Münchener Josephinum .

Unternehmen

Heinrich Cohen erwarb in zeitgemäßen Abstanden, dass Gebäude Löwengrube 23 und Windenmacherstraße 4, die unmittelbar neben Lodenfrey waren .

1898 ging das Grundstücke neu errichtete Geschäftsgebäude.  [1]

Arisierung

Im Rahmen der  Arisierung  übernimmt den Eigen zu diesem Zweck gegründeten  Herbert Stiehler KG  [2]  1937 Firma Heinrich Cohen für 290.000 RM. Welcher Herbert Stiehler KG Krieg mit Einem Grunde Kapital von 200.000 RM equipped, Wobei die Gesellschaftern des Modenhaus Loden-Frey – über die Familie – mehrheitlich Grund am Kapital war beteiligt.  [3]

Literatur

  • Heinrich Cohen:  München 1821-1921. Zur Erinnerung an das 100jährige Geschäfts-Jubiläum.  oOoJ (1921), 35 Seiten.  [4]

Weblinks

  • Rolf Hofmann:  Das Landrabbinat Wallerstein. Verfolgte rabbinische Persönlichkeiten des 18. und 19. Jahrhunderts.  In:  Alemannia Judaica .

Einzelstunden

  1. Hochsprünge↑ Elisabeth Angermair:  Eine selbstbewusste Minderheit (1892-1918).  In: Richard Bauer , Michael Brenner :  Jüdisches München. Vom Mittelalter bis zur Gegenwart.  Beck, München 2006, S. 110-136, hier S. 113.
  2. Hochspringen↑ Völkischer Beobachter 1. Juli 1937 ( Memento vom 18. Oktober 2013 im  Internetarchiv  ), abgebrochen am 2. Januar 2012
  3. Hochspringen↑ Angelika Baumann, Andreas Heusler (Gymnasium):  München arisiert. Entreprenation und Enteignung der Juden in der NS-Zeit.  Beck, München 2004, S. 204.
  4. Hochspringen↑ Findbuch , abgeraufen am 3. Januar 2012.

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