BDSM-Emblem

Als  BDSM-Emblem gibt es  einen Text von Erkennungszeichen aus dem Bereich BDSM bezeichnet.

Das bedrohliche Design wurde vom Designer mit dem Pseudonym  Quagmyr  als Insider-Symbol für den BDSM-Entwurf entwickelt. Es beruht auf die Beschreibung Einen Ring, die Protagonistin des „O“ in Höhe von klassischem BDSM-römische  Geschichte der O  von Pauline Réage Trägt.
Findet das Symbol vor Allem im Vereinigten Königreich und in den Vereinigten Staaten in zahlreichen Varianten verwendung und dort ist seit den 1990er jahren ein verbreitetes Erkennungszeichen für Anhänger des BDSM.

Literarische Vorlage

Der Ring, der als Vorlage dient, ist ein Teil des Siegelringes und wird in der literarischen Vorlage.

“… Der Mann Fersen Nonne ihr Einen kleine Holzkette mit lauter same Ringen hin und sie bittet, daraus EIN Ring zu wählen, eine Empfehlung : Ihre Link – Ring – Finger gefallen. Es waren wahrscheinlich Eisenringe, eingelöst mit Gold; die Breite, SCHWEREN Reif, ähnlich die Fassung Eines Ring Siegel, aber hochgewölbt, Trägt in Nielloarbeit eines Rad mit drei goldenen Speiche, die spiralenförmig gebogen wurden, die Sonnenrad der Kelten beim “ .  [1]

This Rad wird auch Triskele , „Dreiein“, genannt.

Entstellung und Kontroverse

Das  Emblem Projekt  ist ein nach Angaben entsprechenden nichtkommerzielles US-Projekt, das das allgemein einfach „Emblem“ Genannte BDSM Erkennungszeichen herstellt und vertreibt. Diese Idee dazu entstand 1994 in Einem AOL Diskussions als ein Wurde Erkennungszeichen gesucht, binden unauffällig, DEKORATÍV und nur Schiffe der SM-Subkultur BEKANNT sein sollte. Erste Prototypen wurde 1995 verkauft. Seit 1997 ist das Emblem im Internet.

Das von einer Einzelperson initiierte und betriebene Projekt wurde wieder auf den neuesten Stand gebracht. Lizenz- und Kostenbedingungen stark kritisiert. Der Gerichtshof bei der Verwendung des Symbols wurde lange erwartet,  Quagmyr  wird von mehreren Seiten Copyfraud vorgeforfen.  [2] Das
Eingeständnis der Kontroverse dient dem Emblem als eine „Vorlage für mehr ähnliche Symbole“, die sich von der Ausrichtung und der Ausrichtung von Grunddesign unterscheidet. Diese wurden international als Erkennungssymbol der BDSM-Szene verpönt.

Verbreitung

Der Verein SMart Rhein-Ruhr eV reist gleichfalls eine abgeänderte Form des Symbols in sein Logo.

Im deutschsprachigen Raum Wird das Emblem seit 2000 im spätestens spezialisierten Fachhandel angeboten in Formular unterschiedlichster Schmuckstücke,  [3]  es noch nicht allgemein durchgesetzt hat sich aber, hier findet zumeist der Ring O der verwendung.

Die Grundform des Emblems, die Triskele in den rechtsradikalen Kreisen als Ersatz für das in Deutschland verwendete, benutzte Hakenkreuz. Manche deutsche Sadomasochisten befuerchten sich, dass sie die Verwendungen des Symbols in der Nähe von Rechtsradikalen gerueckt koennten.

Das BDSM-Flag ist eine ganz andere Variante im Roman ursprünglich.

Einzelstunden

  1. Hochspringen↑ Pauline Réage:  Geschichte der O  , Jean Paulhan (Vorwort), S. 86, Joseph Metzler Verlag, Darmstadt, 1967
  2. Hochspringen↑ Komp. Z. B. Der Mythos des BDSM-Symbols und das Auslaufen unserer Gemeinschaft .
  3. Hochspringen↑ Komp. Z. B. Arne Hoffmann  Das Lexikon des Sadomasochismus. Der Inside-Fuehrer ist Mitglied der Erotik: Praktiken und Instrumente, Personen und Institutionen, Literatur und Film, Politik und Philosophie.  , S. 368 ff. („SM-Emblem“), Schwarzkopf & Schwarzkopf 2000, ISBN 3-89602-290-3

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