Augenperle

Augenperlen  sind Glasperlen mit Kreis- oder Punktverzierungen. Sie haben zu den ältesten gegeben mehrfarbigen Glasperlen.

Geschichte

Sie konnten selbst Tests durchführen, und sie stahlen auch Augenperlen aus den Ägypten des 15. Jahrhunderts v. Chr. Sie haben eine einfache Punktverzierung. Resetled, indeed ein andersfarbiges Glas in den Perlkörper (  Matrix  ) eingeschmolzen wurde.  [1]  Frühe Handel Kontakte Zwischen den Östlichen Mittelmeerraum und Skandinavien investiert Augenperle Eine aus dem 14. Jahrhundert v. Chr., Die in Einem Zupacken in Jütland gefunden Wurde und sterben aus Mesopotamien stammt.  [2]

In Mitteleuropa kommt die Ersten Augenperlen (Ringaugenperlen) ab der Jüngere Litter-Felder Kultur (Ha B) ETWA 1050 v. Chr. vor, während dann in der Eisenzeit .  [3]  Ob this BEREITS in Mitteleuropa Hergestellt gerechnet wird oder Auch importiert, ist nach Wie vor gegenstand Wissenschaft licher Auseinandersetzungen, Neuere Forschungsergebnisse Sprech eher für Eine lokale Produktion.  [4]

Diese Tests in Zentralchina und Augenperlen ab ca. 500 v. aus Ägypten oder Mesopotamien importiert werden Signal.  [5]

Augenperlen finden heute keine Verwendung, zum Beispiel bei der Restauration von Nazar Amuletten .

Arten

  • Ringaugenperlen: Ein kreisförmiger Glasfaden wurde auf dem andersfarbigen Glaskörper eingeschmolzen.  [6]
  • Spiralaugenperlen: Wurden der Glasfaden nicht kreisrund, so wie Spirale appliziert, spricht man von Spiralaugenperlen.
  • Schichtaugenperlen: Ab der Späthallstattzeit bis zur Frühlatènezeit wurden Schichtaugenperlen gespreitet. Dazu war eine Grundperspektive, die einen größeren Rahmen und einen besseren Kontrast ergab.  [7]
  • Mosaikaugenperlen (in älterer Literatur Auch  Sonnenperlen  ): This in der herstellung Deutlich komplexeren Perlen in Ägypten gerechnet werden im 1. Jahrhundert v . Chr. entwickelt und taucht in Europa erst im 8. Jahrhundert n. Chr. auf. Wird Mit dazu ein Glasstab sukzessives verschiedenfarbiges geschmolzenes Glas überzogen und beim Abkühlen in Stücken geschnitten. Dürfen wir auch vorvorbereitete Augen, die in den erhabenen Perlenkörper eingeschmolzen sind. Teilweise wurde von Perlen auch direkt aus dem Millefioriglasstab gebildet .  [1]

Literatur

  • Reinhard Andrae:  Mosaikaugenperlen: Untersuchungen zur Gewinnung : und Datierung karolingerzeitlicher Millefioriglasperlen in Europa  . In: (Hrsg . ) Adriaan von Müller, Gerdt Kutscher, Stephan Waetzold:  Acta Praehistorica et Archaeologica  . Band 4. Bruno Hessling, Berlin 1975.

Einzelstunden

  1. ↑  Hochspringen nach:a  b  Gustavus Anforderungen :  Die Eigenschaften von Augenperlen von den frühesten Zeiten bis zur Gegenwart  . In: Archäologisches Institut von Amerika :  American Journal of Archaeology  . Band 20, Nr. 1, 1916, S. 1-27, doi : 10.2307 / 497200 (englisch).
  2. Hochspringen↑ Jeanette Varberg, Bernard Gratuze, Flemming Kaul:  Zwischen Ägypten, Mesopotamien und Skandinavien: Spätbronzezeitliche Glasperlen in Dänemark  . In: Elsevier (Hrsg.):  Zeitschrift für Archäologie  . Band 54, 2015, S. 171, 174, doi : 10.1016 / j.jas.2014.11.036 (englisch, Artikel online bei Academia.edu ).
  3. Hochspringen↑ Mildner, S., U. Schüssler, F. Falkenstein:  Bronzezeitliches Glas zwischen Alpenkamm und Ostsee. Untersuchungen zur Herstellung und Distribution des ältesten Glases in Mitteleuropa  . In: F. Schlütter, S. Greiff, M. Prange (  Hrs  .): Archäometrie und Denkmalpflege 2012: Jahrestagung an der Eberhard Karls Universität Tübingen, 28.-31.  März 2012, Metalla Sonderheft 5  . Bochum 2012, S. 197-199 ( Online auf der Homepage der Universität Würzburg (PDF, 578 kB)).
  4. Hochspringen↑ Stephanie Mildner, Ulrich Schüssler, Frank Falkenstein, Helene Bratz:  Bronzezeitliches Glas im Westlichen Mitteleuropa – Funde, Frage nach Wadenfänger Herkunft Zusammensetzung und sterben  . In: Bianka Nesseln, Immobilien Heske, Dirk Brandherm (Hrsg.):  Ressourcen und Rohstoffe in der Bronzezeit : NUTZUNG – Distribution – Kontrolle (Berichte zur Arbeit Bodendenkmalpflege Brandenburg)  . Band 26. Brandenburgisches Landesamt für Denkmalpflege, 2014, ISBN 978-3-910011-75-5 , S. 101 ( Artikel online auf der Website der Uni Würzburg (PDF, 616 kB)).
  5. Hochspringen↑ Fuxi Gan, Qinghui Li, Julian Henderson:  Jüngste Fortschritte in der wissenschaftlichen Forschung zu  altem  Glas und Glasur  . In:  Serie zur Archäologie und Wissenschaftsgeschichte in China  . Band 2. World Scientific, Singapur 2016, ISBN 978-981-4630-29-0 , S. 11 ( eingeschränkte Vorschau in der Google Buchsuche).
  6. Hochspringen↑ Johannes Hoops :  Perlen  . In:  Reallexikon der Germanischen Altertumskunde  . Band 22. Walter de Gruyter, Berlin 1973, ISBN 978-3-11-017351-2 , S. 569 ( eingeschränkte Vorschau in der Google Buchsuche).
  7. Hochspringen↑  Hunsrück-Museum Simmern – Schichtaußenperle.  museum-digital , 1. Januar 2015; abgerufen am 16. September 2017 .

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